Auf dem Oldenburger Kramermarkt ergänzen sich klassische Jahrmarkt-Atmosphäre und moderne High-Tech-Power zu einem einmaligen Mix., © OTM/ Verena Brandt

Kramermarkt Oldenburg

28. September bis 7. Oktober 2018

Alljährlich verwandelt sich für 10 tolle Tage die große Fläche neben den Weser-Ems-Hallen in eine Feiermeile für Kirmesfans. Es ist für jeden was dabei: Klassische Jahrmarktatmosphäre und moderne High-Tech-Power ergänzen sich zu einem einmaligen Mix. 

Stimmung, Spaß und Liebe zum Detail

Einen Besuch wert ist die alte Jahrmarktsorgel am Haupteingang. Sie spielt Walzer des 19. Jahrhunderts. Man sieht, dass mit viel Liebe zum Detail daran gearbeitet wird, die Orgel zu erhalten. Dann ist da noch das größte transportable Riesenrad der Welt mit imposanten 60 Metern Höhe. Hier hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Oldenburger Umland – schließlich liegt Oldenburg ja auf dem flachen Land. Umrahmt wird diese Attraktion von über 260 Fahrgeschäften, Imbissständen, Ausschankbetrieben und Buden. 

Festumzug

Ein Höhepunkt ist der große Umzug am ersten Samstag der Veranstaltung, bei dem sich Vereine und Institutionen der Stadt darstellen. Für die Zuschauer, besonders natürlich für die Kinder, werden Süßigkeiten in die Menge geworfen. Freude macht den Oldenburgern aber wohl vor allem, dass Graf Anton Günther von Oldenburg, besser gesagt sein Vertreter im historischen Gewand, immer auf seinem legendären Pferd „Kranich“ vorwegreitet. Traditionell startet der Kramermarktsumzug um 13:45 Uhr am Staatstheater.

Informationen zum Festumzug (Straßensperrungen etc.) >>

Sondertermine

  • Der Montag ist "Tag des Landvolkes". Abends gibt es zur Eröffnung ein Feuerwerk.
  • Am Dienstag werden Vereine und Betriebe hofiert.
  • Am Donnerstag ist Familientag und es gibt Ermäßigung auf Alles.
  • Am Freitag gibt es einen Laternenumzug (Start: Altes Rathaus um 18:30 Uhr).mit anschließendem Feuerwerk
  • Am Sonntag ist verkaufsoffener Sonntag.

Kramermarkt in Zahlen

Mit einer Fläche von rund 90.000 Quadratmetern, rund 250 Geschäften und einer erwarteten Besucherzahl von 1,2 bis 1,5 Millionen zählt der Kramermarkt zu den Top Ten der Volksfeste in Deutschland. 

Geschichte

Der Stadtfürst Graf Anton Günther legte 1608 mit einer offiziellen Verordnung den Grundstein für den inzwischen weithin bekannten Kramermarkt. Ursprünglich wurde der Markt von Krämer und reisenden Handelsleuten beschickt. Oldenburger und auswärtige Händler und Krämer verkauften nach der Erntezeit ihre Waren („Kram“) auf dem Marktplatz vor dem Rathaus – daher der spätere Name „Kram-Markt“ bzw. „Kramermarkt“. Damals bekamen die Oldenburger hier exotische Waren: Gewürze und Porzellan Asien oder Stoffe aus England. Erst 1825 drehte sich das erste Karussell und Fahrgeschäfte und Schausteller ergänzten den Markt. 2008 findet der 411. Kramermarkt statt.

Informieren über die Website der Stadt Oldenburg: www.oldenburg.de/kramermarkt

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Weser-Ems-Hallen Oldenburg

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