Milisuthando

Filme über Schwarze Personen und ihre Geschichte gibt es viele. Aber entsprechen diese auch einer wahren Darstellung der Identität der Afrikaner*innen?
Bei der Veranstaltung steht die Auseinandersetzung mit der Repräsentation Schwarzer Personen in der Geschichte im Mittelpunkt. Als erstes „Homeland für Schwarze“ wurde die Transkei von 1976 bis 1994 zu einem vermeintlich unabhängigen Staat, in dem die Schwarze Bevölkerung systematisch ausgegrenzt wurde. Mit dem Dokumentarfilm greift die Filmemacherin Milisuthando Bongela auf Archivmaterial aus privaten sowie staatlichen Quellen zurück. Auf Grundlage afrikanischer Erzählweisen beleuchtet der Film Themen wie Apartheid und Rassismus und verknüpft so Bongelas persönliche Geschichte mit der des Landes.
Im Gespräch mit Colleen Blümel sollen die Filminhalte anschließend reflektiert und diskutiert werden.

Die Reihe des Arbeitskreises Koloniale Kontinuitäten wird u.a. organisiert von der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, dem Cine k, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und dem Landesmuseum Natur und Mensch.

Weitere Informationen

Termine


  • 12.03.2026 ab 18:00 Uhr

Veranstalter


Koloniale Kontinuitäten Oldenburg

26121 Oldenburg

https://koloniale-kontinuitaeten.de/

Eintritt


  • 5.00 €

Zum Veranstalter

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