stadtmuseum_oldenburg_2013_tk, © OTM/ Thorsten Krüger

Stadtmuseum Oldenburg

Die beiden Villen des Museumstifters Theodor Francksen (1875-1914) bewahren in über 25 Raumensembles bürgerliche Wohnkultur vom 17. Jahrhundert bis zum Vorabend des Ersten Weltkrieges und eine zwar kleine, aber doch beachtliche Antikensammlung von über 100 Vasen und Terrakotten vom 7. Jh. vor Chr. bis ins 3. Jh. nach Chr.. Die Ballin’sche Villa präsentiert Leben und Werk des Oldenburger Künstlers Professor Bernhard Winter (1871-1964) sowie die Stadtgeschichte vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Das 20. Jahrhundert wird im Erdgeschoss der Neuen Galerie gezeigt. Deren Obergeschoss und der „Saal der Claus-Hüppe-Stiftung“ bieten Platz für zahlreiche Wechselausstellungen und Sonderveranstaltungen im Bereich kunst-, kultur-, sozial- und technikgeschichtlicher Entwicklungen in der Stadt und der Region Oldenburgs. Im Museumsgarten werden nicht nur historische Objekte aus der Geschichte der Stadt, die von Zerstörung und Verlust bedroht waren präsentiert, sondern auch größere Skulpturen und Plastiken, die das Thema Kunst und Natur unmittelbar ansprechen.

Das Stadtmuseum Oldenburg kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken. Es gehört zu den 43 Museen in Niedersachsen, die zwischen 1871 und 1918 gegründet wurden. Im Jahr 2000 wurde ein neuer Nachbar, das Horst-Janssen-Museum in das historische Gebäudeensemble eingefügt und räumlich so wie organisatorisch mit dem Stadtmuseum verbunden. Ein gemeinsamer Eingang wird von beiden Museen als zentraler Besucherzugang genutzt.

Für Familien

Im Stadtmuseum Oldenburg gibt es verschiedene Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, wie zum Beispiel exklusive Führungen, Entdeckertouren oder die Möglichkeit, einen Kindergeburtstag im Museum zu feiern. Unter dem Motto „Die Geister, die dich rufen…“ können Kinder ab acht Jahren, aber natürlich auch Erwachsene in den historischen Villen auf digitale Spurensuche gehen. Über eine kostenlose App nimmt der Geist von Museumsgründer Theodor Francksen Kontakt mit den Hobby-Detektiven auf, die nun verschiedene Rätsel lösen müssen, um ein gefälschtes Kunstwerk in den Villen des Stadtmuseums zu finden. Auf dieser Suche können die Geisterjäger die großen und kleinen Geheimnisse der Sammlung entdecken. Die App „Geister im Stadtmuseum“ steht für Android und iOS zur Verfügung und kann vor Ort auf das eigene Smartphone geladen werden, WLAN ist im Stadtmuseum vorhanden. 

 

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Museums.

Hintergrundinformationen zum Stadtmuseum und persönliche Geschichten gibt es auf dem Blog Kulturschnack >>

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten für Stadtmuseum Oldenburg
MontagGeschlossen
Dienstag10:00–18:00 Uhr
Mittwoch10:00–18:00 Uhr
Donnerstag10:00–18:00 Uhr
Freitag10:00–18:00 Uhr
Samstag10:00–18:00 Uhr
Sonntag10:00–18:00 Uhr

Online Bewertungen

zum Stadtmuseum Oldenburg

Wir waren zur duckomenta im stadtmuseum, diese lohnte sich allein schon. Hierdurch ist mir erst der…
Anonym
18.09.2018
Die Duckomenta schätze ich seit langem. Dennoch überraschte mich ihre Innovationskraft und…
Anonym
05.04.2018
Super tolles Gebäude und die Ausstellung war top
Anonym
06.09.2018
Wir war dort, um die Duckumenta zu besuchen. Die Idee, die Bilder zwischen die anderen zu hängen,…
Anonym
06.05.2018
Immer wieder spannend.
Anonym
08.09.2018