Jüdische Stadtgeschichte ist Stadtgeschichte

In Zeiten, die oft kalt, spaltend und ermüdend wirken, laden wir dich in einen mutigen Raum ein: Gemeinsam möchten wir Perspektiven wechseln, kollektiv aufatmen und dir die Möglichkeit für feministische Reflexion und Solidarität geben. Der Workshop unterstützt dich dabei, ressourcenorientiert und kollektiv konkrete Schritte zu entwickeln, die sich aus folgenden Fragen ergeben: Was braucht es, um faschistischen Entwicklungen wirksam entgegenzutreten? Was ist nötig, um sich mit Freude, Hoffnung und Solidarität wehrhaft und vernetzt nach vorne zu bewegen? Antisemitismus- und rassismuskritische Perspektiven denken wir dabei nicht gegeneinander, sondern gemeinsam. Widersprüchlichkeiten, Gleichzeitigkeiten und den daraus entstehenden Schmerz wollen wir nicht nur auszuhalten, sondern zulassen und damit Möglichkeitsräume für Austausch, Kreativität und echte Veränderung öffnen. Eingeladen sind alle, die sich als Frauen, Lesben, trans*, Inter, nichtbinär, gender-queer verstehen und aufgrund der (zugeschriebenen) Herkunft, Religion, Sprache und Aussehen rassistische und/oder antisemitische Diskriminierungen erfahren. Elif N. Gökpınar ist Theaterpädadog_in mit dem Schwerpunkt Empowerment und Theater der Unterdrückten.  Außerdem queere Performer_in, Dichter_in, Ökolog_in und Aktivist_in. Samstag, 15. August 2026, 11 Uhr kostenfrei mit Anmeldung bis 7. August unter museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 2353403. Weitere Infos zur Reihe “Wer bestimmt was bleibt?” gibt es hier. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch:

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