Das gastronomische Angebot, oft inhabergeführt, findet sich in schmalen Gassen oder auf dem Schlossplatz, dem Rathausmarkt oder dem Julius-Mosen-Platz. , © Heimathaven

Die Kultur des Genießens

Viel Platz bietet eine der ältesten und eine der größten Fußgängerzonen Deutschlands. Viel Platz zum Genießen. Und der Oldenburger sitzt gerne an der frischen Luft, da wundert sich mancher Besucher, dass fast ganzjährig auf dem Marktplatz „kaffeesiert“ werden kann.

Das gastronomische Angebot, oft inhabergeführt, findet sich in schmalen Gassen der Motten- und Burgstraße oder auf dem Schlossplatz, dem Rathausmarkt oder dem Julius-Mosen-Platz. Der neu gestaltete Waffenplatz präsentiert sich vom Start weg mit kulinarischer Vielfalt, Saigon-Street-Kitchen trifft hier auf richtig gute Burger.

Auf der Suche nach Glücksgefühlen gibt es in Oldenburg einen sicheren Hafen in der Burgstraße. Den mit Leidenschaft für guten Service und für tolle Produkte geleiteten Oldenburger Heimathaven. Deli, Kaffee, Bistro, Bier- und Gin-Tasting-Bar, Manufaktur für handgemachte Marmeladen und Müslis – in dem Concept-Store gibt es unzähliges zum Genießen und Mitnehmen. Darunter auch eine Gemeinheit. Die Karamellcreme mit einer Prise Meersalz. Ein Tipp für Poetry Freunde ist die „Poetische Feinkost“, Termine finden sich auf der Website.

Betritt man den Laden von Nicole Lake, hat man sofort das Gefühl, dass diese Kombination eine der wundervollsten ist. Kaffee & Kleid. Genuss und Schönheit, Ruhe und Neugier, alle Sinne werden hier verwöhnt. In dem kleinen charmanten Oldenburger Altstadthaus können Dinge, die das Herz begehrt, entdeckt werden. Selbstgebackener Kuchen trifft auf die neuesten Trends von Labeln wie Lanius und Alma & Lovis in hochwertiger Qualität, fair Trade und Öko zertifiziert. Charme und Liebe zum Detail haben diesen wunderbaren Ort geschaffen. Eine Einladung zum Entspannen. 

Während einer Wanderung durch den Schwarzwald sind die beiden Gründer Heiko und Fredo auf die Idee gekommen, Oldenburg kulturell zu bereichern. Die Buddel Jungs widmen sich seither am Julius-Mosen-Platz der Trinkkultur. Beim Angebot von edlen Destillaten liegt der Fokus bei den kleinen, mit Leidenschaft geführten Familienbetrieben: „Uns hat der geschmackliche Facettenreichtum der Schnäpse und Liköre fasziniert. Diese Art von Experimentierfreude und Qualität findet man nicht bei den großen Spirituosenfirmen, schwärmt Fredo. Im Fokus stehen edle Brände, Whisk(e)y, Gin, Rum und Liköre von der Nordsee, über die Mosel bis ins Schwabenländle. Abgerundet wird dieses Angebot durch eine Auswahl an Weinen und Craft Bieren, aber auch regionaler Feinkost, Schokolade und ausgefallenen Limonaden. Damit steht das Angebot ganz im Zeichen des „Craft Spirit“-Trends, der Liebe zu handgemachten Spirituosen. Prost.