oldenburg_landesbibliothek_gebaeudeaufnahme_quer_tk, © OTM | Torsten Krüger

Landesbibliothek Oldenburg

Die Landesbibliothek Oldenburg ist wissenschaftliche Universalbibliothek und regionale Archivbibliothek für Nordwest-Niedersachsen und eine der drei Landesbibliotheken des Bundeslandes Niedersachsen. Die Landesbibliothek Oldenburg sammelt, archiviert und dokumentiert möglichst vollständig die Publikationen über die Region. Sie erhält und erschließt ihre umfangreichen historischen Bestände und stellt sie für wissenschaftliche Studien zur Verfügung. Die Landesbibliothek Oldenburg bewahrt so einen Teil des historischen Erbes und der kulturellen Identität der Region. Durch regelmäßige Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen transportiert sie dies in eine breite Öffentlichkeit.

Geschichte

Seit der Gründung durch Herzog Peter Friedrich Ludwig im Jahr 1792 werden in der Landesbibliothek mehr als 1000 Handschriften und weit über 40 000 alte Drucke des 15. bis 18. Jahrhunderts aufbewahrt. Die Bibliothek war zuerst im Schloß untergebracht und bezog 1846 einen Neubau am Damm. Der Bestand der Bibliothek betrug damals 60.000 Bände. Während des 2. Weltkriegs wurde die Landesbibliothek am Damm von Bomben schwer getroffen. Wertvolle Handschriften hatte man seinerzeit ausgelagert wie auch nach dem Bombenangriff weitere 8500 Bände. Von 1946 bis 1987 war die Landesbibliothek im ehemaligen Zeughaus der Oldenburger Artillerie (heute Fachhochschule) an der Ofener Straße untergebracht. Seit 1987 ist sie am Pferdemarkt ansässig mit heute nun mehr als 835.687 Medieneinheiten. Das Haus war früher Teil der Kasernngebäude am Pferdemarkt.

Mehr Informationen zur Geschichte sind nachzulesen auf der Website der Landesbibliothek: www.lb-oldenburg.de 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten für Landesbibliothek Oldenburg

10:00 - 22:00

Montag 10:00 - 22:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 22:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 22:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 22:00 Uhr
Freitag 10:00 - 22:00 Uhr
Samstag 09:00 - 16:00 Uhr