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Hörzentrum Oldenburg GmbH

Der Ort, an dem die Hörgeräteforschung seinen Ursprung hat: Was 1993 in einem Projekt in einem kleinen Container auf dem Gelände der Universität in Oldenburg begann, nahm 1996 mit der Gründung des Hörzentrums Oldenburg durch Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier feste Formen an. Die Hörzentrum Oldenburg GmbH ist mittlerweile ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der anwendungsorientierten audiologischen Forschung und Hörsystemevaluation in Europa. Das Oldenburger Hörzentrum ist damit zur wichtigsten Schnittstelle zwischen Forschung, Medizin und Hörgeräteindustrie geworden. Bereits 2012 wurde Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier für seine Arbeit der deutsche Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Joachim Gnauck überreicht. Einzigartig ist der KAS (Kommunikationsakustiksimulator). Ob Büroraum- oder Badewannen-Akustik, ob Kathedrale, Bahnhofshalle oder Konzertsaal - mit dem Kommunikationsakustik-Simulator im Haus des Hörens lässt sich der klangliche Eindruck nahezu jedes beliebigen Raumes nachbilden.

Der 2004 gegründete Förderverein Haus des Hörens e.V. nutzt den Kommunikationsakustik-Simulator auch zur Durchführung von kulturellen und Informationsveranstaltungen. Das Haus des Hörens ist ein europäisches Zentrum der Hörforschung, das Grundlagenforschung mit der Entwicklung und Anpassung von Hörgeräten verbindet, ein Zentrum des gemeinsamen Wirkens aller zum Wohle hörgeschädigter Menschen. Gut hören und verstehen ist wichtig für die Lebensqualität. Unser aktivstes Sinnesorgan - das Gehör - ist entscheidend für Kommunikation, Orientierung und Sicherheit. Dennoch wird das Gehör häufig als Sinn zweiter Klasse betrachtet. Deshalb ist es den Institutionen im Haus des Hörens wichtig, der Öffentlichkeit ihren Forschungsschwerpunkt zugänglich zu machen. Mit Führungen, Vorträgen und Konzerten im Kommunikationsakustik-Simulator und Hörgarten bietet die bundesweit einmalige Einrichtung auch der interessierten Öffentlichkeit einen anschaulichen und erlebnisorientierten Einblick in die komplexe Welt des Hörens. 
www.hausdeshoerens-oldenburg.de

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