01_hafen_vb, © OTM I Verena Brandt

Hafen Oldenburg

Der Hafen Oldenburg liegt im Schnittpunkt der Seewasserstraße Hunte und der Binnenwasserstraße Küstenkanal. Der Hafen ist das Tor zur Region sein. Er übernimmt für die Stadt, den 
gesamten nordwestdeutschen Raum und für zahlreiche ansässige Unternehmen wichtige wirtschaftliche Funktionen. Bereits im 14. Jahrhundert wurden an der Hunte Waren aus dem See- und Binnenverkehr gelöscht und verladen. Mit einem jährlichen Umschlag von durchschnittlich 1,1 Mio. t – vor allem landwirtschaftliche Güter (ca. 50 %) und Baustoffe (ca. 40 %) – ist der Oldenburger Hafen einer der umschlagstärksten Binnenhäfen Niedersachsens. Mit der Verleihung des „Shiprecht“ im Jahr 1345 durfte in der Stadt offiziell Schifffahrt betrieben werden. Im 15. und 16. Jahrhundert weiteten die Oldenburger  Schiffer ihre Handelsbeziehungen bis nach Frankreich, Spanien, Portugal und auch Island aus. Umgekehrt liefen auch Schiffe vor allem aus der Ostsee in Oldenburg ein. Nach der Fertigstellung des Hunte-Ems Kanals (1893) und vor allem dessen Erweiterung zum Küstenkanal (Fertigstellung 1935) kam es zu einem sprunghaften Anstieg des Umschlages, der vom Zweiten Weltkrieg jedoch unterbrochen wurde. 
Seit 1948 konnte dann wieder ein stetiger Zuwachs des Gesamtumschlages verzeichnet werden.1984 wurde der Osthafen in Betrieb genommen und der stadtnahe Hafen "Stau" nach und nach für die Freizeitschiffahrt umgenutzt. Ein alter Kran erinnert heute noch an den einst betriebsamen Stadthafen.

 

Online Bewertungen

zum Hafen Oldenburg

Leider hatten wir zu wenig Zeit, um die komplette Hafenpromenade zu erkunden. Des Weiteren waren wir…
Anonym
15.11.2017
Gehobene Lokalität mit sehr guter Küche
Anonym
06.01.2018
Es wird so langsam, wie in jedem "neuen" Hafen
Anonym
28.01.2018
Mitten in der Stadt. Dennoch idyllisch und stilvoll. Hübsch dort
Anonym
03.08.2017
Sehr schön dort, aber sehr oft verschmutze Bänke.
Anonym
05.08.2017