Der experimentellen Film von Kwang-ju Son beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen und besonders Frauen in sich schnell verändernden Gesellschaften zusammenleben sollen, die aus dem Trauma der Kolonialisierung durch das kaiserliche Japan, des äußerst brutalen, aber weitgehend vergessenen Korea-Krieges und der nachfolgend raschen Modernisierung hervorgegangen sind.
Kwang-ju Son ist mit dieser kreativen Methode vertraut, universelle, kritische und relevante Erzählungen aus ihrem lokalen Kontext zu entwickeln.
Mit Anmeldung bis Freitag, 16. Oktober 2026, unter museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3403.