Ringvorlesungsreihe: "Intersektionale Sensibilität am Beispiel der Forschung in der Lehrkräftebildung"

mit Dr. Kathrin Ganz (Universität Hamburg) - Die intersektionale Mehrebenenansatz ist ein vielseitiges Instrument für subjektorientierte und praxisorientierte Sozialforschung. Theoretisch verankert in einer feministisch-materialistischen Gesellschaftsanalyse lässt sich mit dem Ansatz empirisch untersuchen, wie intersektionale soziale Ungleichheit in der sozialen Praxis hergestellt und herausgefordert wird. Der spezifische Fokus auf Wechselwirkungen zwischen Identitätskonstruktionen, symbolischen Repräsentationen und sozialen Strukturen sensibilisiert für intersektionale soziale Ungleichheit.

Organisator: DiZ-Forschungscluster Intersektionale Sensibilität

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Termine


  • 20.12.2022 ab 18:00 bis 20:00 Uhr

Veranstalter


Universität Oldenburg

26129 Oldenburg

Eintritt


  • frei

 

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