›Lebenslieder‹

16.10.2020 - 17.10.2020

Marina Ruhl und Uwe Bergeest wagen an diesem Abend ein lange und sehr persönliche Reise: von den Wiegen in Kasachstan und dem Schwarzwald - bis in unseren norddeutsche Tiefebene. Von den Träumen von Freiheit im Westen oder Süden, bis zum Abschied von den Eltern, dem geliebten Partner oder den zerbrochenen Träumen.

Ein sehr intimer, tiefgründiger Abend voller Poesie und Erinnerungen. Aber nicht nur in weiten Fernen, sondern verbunden mit ganz konkreten, alltäglichen Erlebnissen und kleinen Geschichten. Es ist der Versuch, zwei sehr unterschiedliche Künstler*innenbiographien mit Hilfe der Musik zu verflechten.

In ›Lebenslieder‹ trifft die russische Sehnsucht auf das deutsche Volkslied. Leonard Cohen, Bob Dylan, Hermann von Veen oder Konstantin Wecker sorgen für den entsprechenden Zeitgeist.

Und unter all den verzaubernden Klängen des Klaviers und der Gitarre könnte das schöne Goethewort stehen: ›Und so lang du das nicht hast, dieses Stirb und Werde, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.‹
Erleben Sie also diese gemeinsame Suche nach dem, was das Leben reich und lebendig macht und sich manifestiert in Lebensliedern.

Es spielen und singen für Sie:

Marina Ruhl und Uwe Bergeest.
In einer Mitarbeit von Janina Föllmer.