DÖ!

Blaufuchs
Sie spielen Punkrock der davon träumt Pop zu sein in einer blues-geprägten Kleinstadt, die davon träumt Großstadt zu sein.
Gegründet im Jahr 2017 um Johannes König und Marcel Bockelmann wurde die EP ›Ein Teil von uns‹ eingespielt und von John Hoffmeister produziert. Im Zuge der Aufnahmen des Debütalbums fand sich die aktuelle Besetzung der Band mit runderneuerter Rhythmus Sektion mit Marisa Gruna am Bass und Alex Veth an den Drums.
Nach der Auflösung der Leipziger Band Storyteller wurde Hoffmeister festes Mitglied bei Blaufuchs und produzierte das Debüt-Album ›Daran wird es nicht scheitern‹.

Seitdem treffen kanadische Gitarren auf deutsche Texte mit klarer politischer Haltung und landen zwischen ZSK und Alex Mofa Gang. Mit dieser Mischung konnte die Band einen Deal mit dem Label Aggressive Punk Productions unterzeichnen und befindet sich mit ihrem Debüt damit neben Szenegrößen wie Alarmsignal, Missstand oder Kotzreiz wieder. Durch die Tätigkeit in Protestsongs-Netzwerk von ›Kein Bock auf Nazis‹ sind Blaufuchs bundesweit mit anderen Bands und politischen Bündnissen vernetzt.


Paloma and The Matches
Ein zigarettenverrauchter, dunkler Proberaum. Die einzigen schummrigen Lichtquellen sind Kerzen und eine Lavalampe. Auf der abgewetzten Ledercouch räkelt sich eine junge Frau. Es ist heiß. Und aus den Gitarrenverstärkern vibrieren psychedelische Tremolo-Gitarren – Müsste man die Musik von Paloma & The Matches aus Bremen beschreiben, würde dieses Bild wohl das treffendste sein.

Die Band zeichnet sich vor allem durch einen handgemachten Mix aus Gute-Laune-Surfmusik, dreckigen Gitarrenriffs, gepaart mit funky Basslines und melancholisch-verträumten Klängen aus, die an alte Tarantino- oder Bond-Soundtracks erinnern. Hier und da verirren sich orientalisch angehauchte Trommeln in das authentische Gesamtbild, gebrochen von roughen Main-Vocals der Sängerin Bianca Paloma Marstaller und abgerundet von den experimentierfreudigen dreistimmigen Harmonien der männlichen Bandbesetzung: Kai Kampf, Tom Wagner und Nils O’Swald.

Die vier Hippies in Lederjacke, Schlaghosen und Chelsea-Boots nehmen einen mit auf eine Zeitreise und zeichnen ihr ganz eigenes verschwommenes Bild einer 60er-Utopie. Ihr einzigartiger Sound funktioniert am Besten auf einer Bühne mit großer Tanzfläche – oder zumindest sehr laut aufgedreht auf dem Plattenspieler der Großeltern.

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Termine


  • 28.10.2022 ab 20:00 Uhr

Veranstalter


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Bahnhofstraße 11
26122 Oldenburg
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http://www.kulturetage.de

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