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Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Kulturgeschichte.

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte besteht aus drei Häusern: dem Oldenburger Schloss, dem Augusteum und dem Prinzenpalais.

Im Oldenburger Schloss, der ehemaligen Residenz Graf Anton Günthers (1583–1667) und der Großherzöge von Oldenburg bis 1918/19, befindet sich heute ein Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Auf drei Geschossen wird die Dauerausstellung „Kulturgeschichte einer historischen Landschaft“ präsentiert, die Vielfalt und kulturhistorische Besonderheit des Oldenburger Landes im Verlauf der Jahrhunderte zeigt, ausgehend vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhunderts.

Das Augusteum war das erste Kunstmuseum Oldenburgs. Nach umfangreicher Sanierung wurde es am 1. Dezember 2015 wiedereröffnet. Auf dem neuesten Stand in Sachen Klimatechnik, Brandschutz und Sicherheit beherbergt es die Galerie Alte Meister mit einer exzellenten Sammlung italienischer, niederländischer, französischer und deutscher Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert.

Nach seiner Renovierung und der Wiederherstellung seiner ursprünglichen Raumfolge dient das ehemalige Prinzenpalais am Damm als Ausstellungshaus für Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf zwei Geschossen wird die Entwicklung der Bildenden Kunst in Deutschland anschaulich gemacht, beginnend mit der Romantik und der Kunst des Klassizismus.

Ein virtueller Rundgang durch die historischen Prunkräume des Oldenburger Schlosses, eine digitale Galerie mit Werken der Sammlung sowie ein Gigapixel Image ermöglichen einen digitalen Einblick in die vielfältigen Sammlungen des Landesmuseums:

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