Klinkerburg

Die Bahnhofsgaststätte wurden seit ihrem Bau im Jahre 1915 mehrfach umgestaltet und war schon damals bei den Oldenburgern und Reisenden ein beliebter Anlaufpunkt zum Essen und Trinken. Den Namen „Klinkerburg“ verdankt das Restaurant dem Volksmund, der seinen wieder lieb gewonnen Bahnhof nach der Fertigstellung auf diesen Namen taufte. Heute erwartet den Besucher des Restaurants ein unvergleichliches Jugendstilambiente mit hohen Stuckdecken und beeindruckenden Pilastermalereien. Zum Restaurant gehören das Turmzimmer und der Fürstensaal. Das Turmzimmer, ganz im englischen Stil gehalten, beeindruckt durch zahlreiche Stuckelemente und wunderschöne Malereien aus vergangenen Zeiten und hat Platz für bis zu 40 Personen. Der Fürstensaal, einst das Empfangsgebäude des Fürsten, wird heute als Festsaal für Hochzeiten, Jubiläen oder Tagungen für bis zu 100 Personen genutzt. Neben den beeindruckenden Wandmalereien und Gemälden aus den vergangenen Jahrhunderten hängt als echter Blickfänger ein großer Leuchter von 1935 aus Muranoglas von der Decke.